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KI Beratung für HR: Vom Bauchgefühl zum konkreten Fahrplan

In vier bis sechs Wochen wissen Sie, welche KI-Use-Cases sich in Ihrem HR rechnen, welche Tools zu Ihren Prozessen passen und was Datenschutz und EU AI Act dazu sagen. Unabhängig von Software-Anbietern.

  • 800+ HR-Fachkräfte
  • 370+ Unternehmen
  • seit 2022
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR

Ihre Ansprechperson: Daniel Fankhauser

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Wo stehen Sie mit KI im HR?

HR-Teams geschult unter anderem bei

  • Coop
  • Die Post
  • Julius Bär
  • Swiss Life
  • Baloise
  • Helsana
  • CSS
  • Axpo
  • Stadler Rail
  • Galenica
  • Der Spiegel
  • DATEV
  • ZEISS
  • REHAU
  • Freudenberg
  • Breitling
  • BERNINA
  • Hyatt
  • A-ROSA
  • maxon
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR, Möhlin bei Basel

Ihre Ansprechperson

Daniel Fankhauser

2022 hat Daniel Fankhauser im DACH-Raum als Erster einen halbtägigen KI-Workshop speziell für HR durchgeführt. Seitdem haben über 800 HR-Fachkräfte aus mehr als 370 Unternehmen mit ihm gearbeitet: von HR-Leitungen und CHROs in Konzernen bis zur Ein-Personen-HR-Abteilung.

Sein Versprechen: keine generische Theorie und keine Werbung für Tools, die in 6 Monaten anders heissen. Sondern konkrete Workflows, fertige Templates und ein rechtssicherer Rahmen nach revDSG und EU AI Act.

Mitglied im Anthropic Partner Network

Daniel Fankhauser auf LinkedIn

Foundation

Vendor-agnostisch auf führender Infrastruktur

Wir bauen vendor-agnostisch auf führender Modell-, Cloud- und Protokoll-Infrastruktur. Sie wählen, was zu Ihrem Stack, Ihrer Compliance und Ihrem Hosting passt.

  • Anthropic
  • OpenAI
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  • Mistral
  • Apertus
  • Perplexity
  • Aleph Alpha
  • AWS
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  • Google Cloud
  • NVIDIA
  • MCP
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Und wir integrieren in die HR-Systeme, die Sie im DACH-Raum schon nutzen.

  • Abacus
  • SAP SuccessFactors
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  • Workday
  • Haufe Umantis
  • Sage
  • rexx systems
  • und weitere

Häufige Fragen

Wie läuft eine KI-Beratung für HR ab?

Eine KI-Beratung für HR läuft in drei Schritten ab: Zuerst eine Analyse Ihrer HR-Prozesse und Datenlage, dann die Priorisierung der Use Cases nach Aufwand und Nutzen, zum Schluss ein konkreter Fahrplan mit Tool-Empfehlungen, Verantwortlichkeiten und Compliance-Anforderungen. Ergebnis ist ein umsetzbarer Plan, kein Foliensatz.

Welche KI-Use-Cases lohnen sich im HR am schnellsten?

Am schnellsten rechnen sich in der Praxis: Textarbeit (Inserate, Zeugnisse, Kommunikation), die strukturierte Vorselektion von Bewerbungen und interne Wissensassistenten für Mitarbeiterfragen. Diese Use Cases brauchen wenig Integration, sparen sofort Zeit und eignen sich als Einstieg, bevor grössere Automatisierungen folgen.

Ist die Beratung unabhängig von Software-Anbietern?

Ja, vollständig. Es bestehen keine Partnerschaften mit HR-Software-Herstellern und keine Vermittlungsprovisionen. Empfohlen wird, was zu Ihren Prozessen, Ihrem Budget und Ihrer IT-Landschaft passt, auch wenn die Antwort lautet: kein neues Tool, sondern bessere Nutzung der vorhandenen.

Was kostet eine KI-Beratung für HR?

Der Aufwand hängt von Unternehmensgrösse, Prozessreife und Zielbild ab, deshalb gibt es keinen Listenpreis. Nach der Anfrage erhalten Sie innert zwei Arbeitstagen eine Einschätzung mit fixem Angebot für Ihren Fall, Sie zahlen also nie nach offenen Tagessätzen.

Deckt die Beratung auch Datenschutz und EU AI Act ab?

Ja. Jede Beratung prüft die geplanten Use Cases gegen revDSG und EU AI Act, inklusive der Frage, welche Daten in welche Tools dürfen und welche Transparenzpflichten gegenüber Mitarbeitenden und Bewerbenden gelten. Bei Bedarf entsteht daraus eine interne KI-Richtlinie.