Zum Inhalt springen

KI im HR für Schweizer Unternehmen: Beratung, Schulung, Umsetzung

Seit 2022 mache ich HR-Teams fit für den Einsatz künstlicher Intelligenz im Personalwesen. Unabhängig von Software-Anbietern, praxisnah statt PowerPoint, rechtssicher nach EU AI Act.

  • 800+ HR-Fachkräfte
  • 370+ Unternehmen
  • seit 2022
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR

Ihre Ansprechperson: Daniel Fankhauser

Anfrage

Schritt 1 von 5

Was möchten Sie besprechen?

HR-Teams geschult unter anderem bei

  • Coop
  • Die Post
  • Julius Bär
  • Swiss Life
  • Baloise
  • Helsana
  • CSS
  • Axpo
  • Stadler Rail
  • Galenica
  • Der Spiegel
  • DATEV
  • ZEISS
  • REHAU
  • Freudenberg
  • Breitling
  • BERNINA
  • Hyatt
  • A-ROSA
  • maxon
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR, Möhlin bei Basel

Ihre Ansprechperson

Daniel Fankhauser

2022 hat Daniel Fankhauser im DACH-Raum als Erster einen halbtägigen KI-Workshop speziell für HR durchgeführt. Seitdem haben über 800 HR-Fachkräfte aus mehr als 370 Unternehmen mit ihm gearbeitet: von HR-Leitungen und CHROs in Konzernen bis zur Ein-Personen-HR-Abteilung.

Sein Versprechen: keine generische Theorie und keine Werbung für Tools, die in 6 Monaten anders heissen. Sondern konkrete Workflows, fertige Templates und ein rechtssicherer Rahmen nach revDSG und EU AI Act.

Mitglied im Anthropic Partner Network

Daniel Fankhauser auf LinkedIn

Foundation

Vendor-agnostisch auf führender Infrastruktur

Wir bauen vendor-agnostisch auf führender Modell-, Cloud- und Protokoll-Infrastruktur. Sie wählen, was zu Ihrem Stack, Ihrer Compliance und Ihrem Hosting passt.

  • Anthropic
  • OpenAI
  • Google
  • Meta
  • Mistral
  • Apertus
  • Perplexity
  • Aleph Alpha
  • AWS
  • Microsoft Azure
  • Google Cloud
  • NVIDIA
  • MCP
  • und weitere

Und wir integrieren in die HR-Systeme, die Sie im DACH-Raum schon nutzen.

  • Abacus
  • SAP SuccessFactors
  • Personio
  • Workday
  • Haufe Umantis
  • Sage
  • rexx systems
  • und weitere

Häufige Fragen

Was bedeutet KI im HR konkret?

KI im HR bedeutet, künstliche Intelligenz in Personalprozessen einzusetzen: von der Stellenanzeige über das CV-Screening bis zur Personalentwicklung. Typische Anwendungen sind Textentwürfe für HR-Kommunikation, die Analyse von Bewerbungen, Chatbots für Mitarbeiterfragen und die Automatisierung von Administrationsaufgaben. Entscheidend ist nicht das Tool, sondern der passende Einsatz im eigenen Prozess.

Welche HR-Aufgaben lassen sich heute mit KI unterstützen?

Am meisten Zeit sparen HR-Teams heute bei Stelleninseraten, Zeugnissen, Interviewleitfäden, der Vorselektion von Bewerbungen, Übersetzungen und internen FAQ-Antworten. Studien zeigen, dass HR-Fachleute ohne KI-Unterstützung ein bis zwei Stunden pro Woche allein mit Suchen und Formulieren verlieren. Voraussetzung ist eine kurze, praxisnahe Schulung am eigenen Arbeitsalltag.

Ist der Einsatz von KI im HR datenschutzkonform möglich?

Ja, wenn drei Punkte geklärt sind: keine besonders schützenswerten Personendaten in öffentliche KI-Tools, klare interne Richtlinien, und Transparenz gegenüber Mitarbeitenden und Bewerbenden gemäss revDSG und EU AI Act. Genau diese Grundlagen sind Teil jeder Beratung und Schulung.

Für welche Unternehmen eignet sich das Angebot?

Für Schweizer Unternehmen jeder Grösse, die KI im Personalbereich produktiv einsetzen wollen: vom KMU mit einer HR-Person bis zum Konzern-HR mit eigenem Team. Seit 2022 haben über 800 HR-Fachkräfte aus mehr als 370 Unternehmen teilgenommen, darunter Firmen wie Coop, Die Post und Julius Bär.

Wird HR durch KI ersetzt?

Nein. KI übernimmt die wiederkehrende Fleissarbeit im HR: Texte entwerfen, Unterlagen sichten, Daten zusammenfassen. Die Verantwortung für Menschen bleibt bei Menschen, auch rechtlich: Der EU AI Act verlangt bei Personalentscheidungen menschliche Aufsicht, und das revidierte DSG gibt Betroffenen Rechte bei automatisierten Entscheidungen. In der Praxis verschiebt sich die HR-Arbeit von der Administration hin zu Beziehung, Beurteilung und Strategie. Das Berufsbild verändert sich, es verschwindet nicht.