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EU AI Act: KI-Kompetenz für Ihr Team, nachweisbar dokumentiert

Die Kompetenzpflicht nach Artikel 4 gilt seit Februar 2025, auch für Schweizer Unternehmen mit EU-Bezug. Die Hochrisiko-Pflichten wurden auf Dezember 2027 verschoben: genau das richtige Fenster, um die Grundlage jetzt zu legen. Eine kompakte Schulung, alle Nachweise.

  • 800+ HR-Fachkräfte
  • 370+ Unternehmen
  • seit 2022
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR

Ihre Ansprechperson: Daniel Fankhauser

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Betrifft Sie der EU AI Act?

HR-Teams geschult unter anderem bei

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  • Hyatt
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  • maxon
Daniel Fankhauser, Gründer KI im HR, Möhlin bei Basel

Ihre Ansprechperson

Daniel Fankhauser

2022 hat Daniel Fankhauser im DACH-Raum als Erster einen halbtägigen KI-Workshop speziell für HR durchgeführt. Seitdem haben über 800 HR-Fachkräfte aus mehr als 370 Unternehmen mit ihm gearbeitet: von HR-Leitungen und CHROs in Konzernen bis zur Ein-Personen-HR-Abteilung.

Sein Versprechen: keine generische Theorie und keine Werbung für Tools, die in 6 Monaten anders heissen. Sondern konkrete Workflows, fertige Templates und ein rechtssicherer Rahmen nach revDSG und EU AI Act.

Mitglied im Anthropic Partner Network

Daniel Fankhauser auf LinkedIn

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Häufige Fragen

Gilt der EU AI Act auch für Schweizer Unternehmen?

Ja, sobald ein EU-Bezug besteht: Der EU AI Act gilt für Schweizer Unternehmen, wenn deren KI-Systeme oder deren Ergebnisse in der EU eingesetzt werden, etwa bei Kunden, Bewerbenden oder Standorten im EU-Raum. Zusätzlich hat die Schweiz die Vernehmlassung zu einem eigenen KI-Gesetz gestartet, das sich am Europarats-Übereinkommen orientiert.

Was verlangt Artikel 4 des EU AI Act konkret?

Artikel 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen seit dem 2. Februar 2025, ein angemessenes Mass an KI-Kompetenz bei ihren Mitarbeitenden sicherzustellen. Das umfasst technisches Grundverständnis, Kenntnis der Risiken und den korrekten Umgang im eigenen Aufgabenbereich. Eine dokumentierte Schulung ist der praktikabelste Nachweis.

Welche Fristen des EU AI Act sind für HR relevant?

Drei Daten zählen: Die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 gilt seit Februar 2025. Transparenz- und Kennzeichnungspflichten greifen ab August 2026. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme, zu denen KI in der Personalauswahl gehört, wurden vom EU-Parlament auf Dezember 2027 verschoben. Wer die Kompetenz-Grundlage jetzt legt, hat für die Hochrisiko-Phase Vorlauf.

Warum gilt KI im HR als Hochrisiko-Bereich?

Der EU AI Act stuft KI-Systeme als Hochrisiko ein, wenn sie über Menschen entscheiden oder Entscheidungen wesentlich beeinflussen: Rekrutierung, Auswahl, Beförderung und Kündigung fallen explizit darunter. Ab Dezember 2027 gelten dafür strenge Anforderungen an Datenqualität, Dokumentation, menschliche Aufsicht und Transparenz.

Wie läuft die Schulung ab und was erhalte ich als Nachweis?

Die Schulung dauert einen halben Tag, findet online oder vor Ort statt und vermittelt die Artikel-4-Inhalte anhand der KI-Tools, die Ihr Team tatsächlich nutzt. Als Nachweis erhalten Sie eine Teilnahmedokumentation mit Inhalten, Datum und Teilnehmerliste, ablagefertig für interne Audits und Kundenanfragen.